Jugendfeuerwehr Wiesmoor am Ostseestrand

Bei den fast schon tropischen Temperaturen ist die Ostsee eine willkommene Abkühlung Foto: Lars Mohrhusen
Bei den fast schon tropischen Temperaturen der vergangenen Wochen suchten viele die Erfrischung im kühlen Nass. So auch die Jugendfeuerwehr Wiesmoor, die kürzlich zum alljährlichen Zeltlager aufbrach. Sechs Tage verbrachten die über zwanzig Nachwuchsbrandschützer in Scharbeutz an der Ostsee in direkter Strandnähe.

Nachdem am Sonntag alle Zelte bezogen waren gab es für die Jugendlichen nur noch eins, ab an den Strand. Überhaupt sollte dies nicht der letzte Besuch in der kühlen Ostsee gewesen sein. Die ganze Woche über traf man sich regelmäßig am Strand, sei es zur Erfrischung im Wasser, einer Runde Badminton, zum Beach-Volleyball oder anderen Aktivitäten.

Erst als die Temperaturen am ersten Tag gegen Abend etwas abgekühlt waren, brachen die Teilnehmer in kleinen Gruppen zur Nachtwanderung auf, dessen Ziel die Scharbeutzer Seebrücke war. Bei Nacht ein eindrucksvolles Erlebnis.

Die Jugendfeuerwehr Wiesmoor erkundet die Scharbeutzer Seebrücke Foto: Lars Mohrhusen
Auch für die weiteren Tage hatte das Betreuerteam ein abwechlsungsreiches Programm ausgearbeitet. Beim Klettern im Hochseilgarten meisterten die Jungen und Mädchen gemeinsam verschiedene Hindernisse. Im Jump-House, einer Art Trampolin-Park konnten sie ihre Geschicklichkeit und Ausdauer bei den unterschiedlichsten Attraktionen unter Beweis stellen. Auch der Besuch in der Hansestadt Lübeck, insbesondere der sehenswerten Altstadt trug zum Gelingen der Zeltlagerwoche bei. Schließlich wurde anhand verschiedener Spiele in kleinen Gruppen, einer Ortsrally, bei der Fragen und Aufgaben zum Urlaubsort Scharbeutz gemeistert werden mussten, und auch der Nachtwanderung ein Gruppensieger ermittelt, der stolz einen Eisgutschein in Empfang nehmen konnte.

Im abschließenden Feedback zeigten sich die Jugendlichen sehr zufrieden mit den Erlebnissen des diesjährigen Zeltlagers. Vielen fiel es angesichts des bunten Programms schwer, sich für ein Highlight zu entscheiden. Ein besonderer Dank ist aber sicherlich an das Betreuerteam um Ivonne Büscher, Katja Helmerichs, Sina Lübbers, Lars Mohrhusen, Eike van Raden und Gerrit Thiemann zu richten, die Zeit und Mühe in die Vorbereitung und Durchführung des Zeltlagers investiert haben. Auch bedankt sich die Jugendfeuerwehr Wiesmoor beim Unternehmen Schmidt Mietwagen, welches ein Fahrzeug für die Anreise zur Verfügung gestellt hat.

Bericht: Lars Mohrhusen